Zukunft Roßtal – heute für morgen entscheiden

Roßtal mit seinem Außenort Buchschwabach steht vor DER CHANCE für die kommenden Jahre.

Aber sind die Einwohner der Orte bereit dafür?

Wir denken: JA! Diese Seite von und für Roßtaler Bürger bietet ein Forum für einen Gedankenaustausch.

Autor: Matthias

Hinter Gedankenmensch versteckt sich Matthias von ZukunftRosstal.de Er ist selbstständiger Unternehmer und befasst sich seit vielen Jahren mit nachhaltigen und wirtschaftlichen Lösungen für die Industrie- und Medizintechnik. Matthias wohnt seit 2014 im Ortsgebiet von Roßtal. Als ehemaliger Ammerndorfer ist es sein Wunsch, Befürworter, Skeptiker und Ablehner an einen Tisch zu bringen.

2 Gedanken zu „Zukunft Roßtal – heute für morgen entscheiden“

  1. Als Buchschwabacherin muss ich sagen, es freut mich, dass eine Firma mit ca. 250 Mitarbeitern sich für den Standort Buchschwabach interessiert. Ich weiss, dass die Dataform ein „sauberes/leises“ Unternehmen ist, sie möchte hier einen tollen Standort, ein ökologisches Vorzeigeprojekt bauen. Darüber sollten wir als Gemeinde uns freuen und stolz sein. Die Infrastruktur soll und muss dringend verbessert werden. Dies kann eine Firma Dataform für unsere Gemeinde tun. Unsere Kinder benötigen bald qualifizierte Ausbildungsplätze, wenn sie diese hier vor Ort finden können umso besser.
    Zum Thema Verkehrsaufkommen stelle ich mal die These auf, dass die LKWs, die heute vom Standort Großweismannsdorf zur A6 fahren künftig nicht mehr durch den Ort müssen. Heisst das wäre sogar eine Entlastung der Einwohner.
    Viele kleine Gewerbe benötigen dringend mehr Platz und können nicht mehr wachsen, der Markt kann aber das neue Baugebiet nicht schrittweise erschliessen aufgrund von Geldmangel. Eine schrittweise Erschließung ist nicht wirtschaftlich und der Markt kann auch den Kauf des Baugebiets nicht vorstrecken, deshalb benötigt Rosstal dringend mehr nachhaltige Firmen, die bereit sind das gesamte neue Gewerbegebiet zu erschließen. Ich bin dafür!

    1. Genau so ist es stimme ich voll zu .Ich persönlich fahre seit 25Jahren die Strecke Buchschwabach -Ansbach , 90% der Lkws sind Osteuropäer sie fahren in Neuendettelsau ab um dann die B14 über die A73 zum Hafen zu nutzen denn es sind ca 40km weniger und jeder km zählt.Aber ich als Kraftverkehrsmeister denke die Firmen die Dataform beliefer oder anholen komme über die A6 und von oben über die B14 kein normal denkender tut sich Stein an.

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