Was hat der Bürgerentscheid gekostet?

Derzeit werden die Kosten noch ermittelt. Wir bitten um etwas Geduld…

„Demokratie kostet halt Geld…“ …sagte einer der Initiatoren des Bürgerentscheids. Und zog zeitgleich zur Abstimmung aus dem Ortsgebiet weg. Was hat dieser Entscheid den Beteiligten und dem Markt Roßtal (und damit dem Steuerzahler) gekostet? Derzeit warten wir noch auf die Auswertungen.

Ein Bürgerentscheid im Jahr 2019 in Roßtal. Gegen seit 2018 vom Gemeinderat beschlossene Maßnahmen die zudem zur Prüfung öffentlich auslagen. Macht das Sinn? Die Antwort überlassen wir Ihnen als Leser. Fakt ist, dass dieses Mittel der Demokratie dem Steuerzahler und allen Beteiligten Geld gekostet hat. Sehr viel Geld.

Kosten des Bürgerentscheids Roßtal 2019

Aufwendungen Gemeinde Roßtal: Schätzung -> deutlich 5-stellig

dataform (Bauverzug, Verdienstausfall,…): Schätzung -> 6-stellig

AZuRo = Zeit und Material der Befürworter: Schätzung -> leicht 5-stellig

Summe ca.: belastbares Zahlenmaterial noch in Klärung…

Stichwortwolke Aufwand AZuRo

Erstellung dieser homepage, Projektaufbau, Organisation, Arbeitseinsätze für Treffen, Vernetzung der Mitglieder, Präsenz bei Festen und Veranstaltungen, Vorbereitung Bürgerversammlung 30.07.2019, Material Wahlwerbung, Sprit, Plakatierung ausbringen, Plakatierung wieder einsammeln, Telefonate, Recherchen, Video-Erstellung Verkehr, rechtliche Klärungen, Klärungen mit der Gemeinde, Klärungen mit dataform. Zur Berechnung der Arbeitskosten wurde ein fiktiver Stundenlohn von 12 Euro pro Person/Stunde angenommen. Die Tätigkeiten wurden jedoch ehrenamtlich durchgeführt.

Nicht mit eingerechnet sind die Aufwendungen der Bürgerinitiative PRO Lebensqualität Roßtal. Diese dürften in etwa mit dem Aufwand von AZuRo vergleichbar sein.