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Vor ein paar Jahren wurde die Erweiterung des Gewerbegebietes Buchschwabach fest beschlossen.

Immer aktuell auf folgenden Seiten:
https://www.zukunftrosstal.de/insider/
oder auf facebook (link öffnet neues Fenster)

Nun möchte ein lokal ansässiges Unternehmen das komplette Gelände erschließen und zu einem attraktiven Arbeitsplatz machen. Ohne sich die Ideen genau anzusehen machen ein paar Einzelne dagegen massiv Stimmung. Im ersten Moment wurden die Roßtaler Bürger mit der Panikmache vom Flächenfraß erschreckt. Wilde Flyer geisterten durch den Ort. Aber stimmen die Behauptungen vor Flächenversiegelung? Oder steht Roßtal / Buchschwabach endlich vor einer langfristigen Chance?

Bürgerentscheid am 08.09.2019

Wir haben den teuren Bürgerentscheid am 08.09.2019 nicht verursacht. Aber wir können es gemeinsam wieder gut machen. Wir stimmen für die Ansiedelung und für die Zukunft von Roßtal. Am 08.09.2019 ist Bürgerentscheid.

Wer darf abstimmen?

Beim Bürgerentscheid am 08.09.2019 dürfen alle wahlberechtigten Bürger der Marktgemeinde Roßtal mit allen seiner Außenorte teilnehmen.

Nachfragen und Kritik sind erlaubt!

Wer steckt hinter den Panik-Flyern mit angeblichem Flächenfraß? Warum verschwinden bei Stimmungsmachern immer wieder kritische Nachfragen von der facebook-Seite? Kostet allein der Verwaltungsaufwand für dieses Bürgerbegehren uns Bürgern wirklich 70.000Euro? Wer ist die Firma dataform aus Ammerndorf? Und warum bedauern es inzwischen viele Bürger nachträglich durch ihre Unterschrift den drohenden Bürgerentscheid mit verursacht zu haben? Kann man den Schaden wieder gut machen?
Wir von zukunftrosstal.de fragen nach. Sie wollen mehr Informationen zum Projekt haben? Abonieren Sie unseren Newsletter.

Buchschwabach und Roßtal haben Humor. Aber ob sie sich weiter von Stimmungsmache beeinflussen lassen?

Was möchten wir von ZukunftRosstal.de

Vor ein paar Monaten haben wir uns in einer kleinen Gruppe unter Befürwortern getroffen. Inzwischen ist daraus deutlich mehr geworden. Was bringt die Erweiterung dem Ort Roßtal und seinen umliegenden Orten? Inzwischen wachsen wir zu einer Informationsplattform, da wir sehr genauen Einblick in Planungen und Stimmungen erhalten. Wir lassen Nachfragen und Diskussion zu. Wir wollen Zukunft für unseren Ort und unsere Angehörigen. Unsere Unterstützer für die Ansiedelung werden täglich mehr. Schluss mit Panikmache und Märchen. Wir wollen Informationen zur Erweiterung von Buchschwabach.

Ein lokales, inzwischen 40-jähriges Unternehmen möchte JA zu seiner Heimat-Region sagen. Dazu sagen wir ebenfalls JA!
Wir möchten beide Seiten anhören und die Fakten checken.

Wer ist dieses Unternehmen?

Logo der Firma dataform mit Sitz in Ammerndorf. Sie wurde in den 1970er Jahren gegründet. Nun möchte sie ihre drei Standorte in Buchschwabach zu einem modernen Standort vereinen.

Die Firma dataform aus Ammerndorf hat sich vor über 40 Jahren in Ammerndorf angesiedelt. Diese Firma hat aktuell 3 Standorte: Ammerndorf, Nürnberg und Großweismannsdorf. Alle drei Standorte sollen in Buchschwabach zusammen gelegt werden. Jede andere Gemeinde wäre dankbar für so eine Chance. Nur in Roßtal wird ein Bürgerbegehren gestartet und Bürger mit Quatsch auf Flyern erschreckt. Muss das sein?

Schildbürgerstreich made in Roßtal

Wo wird gegen die Ansiedelung eines lokalen Arbeitgebers gekämpft, der sich mit dem Ort verbunden fühlt? Der seit 40 Jahren besteht und Ideen für Mensch und Umwelt einbringen will? ROSSTAL! Ich frage mich, warum wir mit der Posse noch nicht im Fernsehen sind…

Wir halten Sie auf dem Laufenden

Es bleibt spannend! Je mehr Informationen zur Erweiterung in Buchschwabach bekannt werden, desto interessanter wird die Geschichte. Diskutieren Sie mit und bleiben Sie auf dem Laufenden. Wir von zukunftrosstal.de erhalten Informationen aus Erster Hand und freuen uns auf weitere Unterstützer und kritische Nachfragen von beiden Seiten.

Fakten zur Erweiterung

  • Ansiedelung einer seit 1977 bestehenden Firma, neue, lokale Arbeitsplätze
  • sauberes Erscheinungsbild
  • ökologisches Vorzeigeprojekt, unterstützt durch Landtagsabgeordnete der GRÜNEN, Bayern
  • „nebenbei“ entstehen 50.000qm für lokale Firmen in bezahlbaren Parzellen zu 1.500 bis 4.000qm (darauf warten lokale Betriebe sehnsüchtig seit Jahren)
  • Chance auf Wiederbelebung von Buchschwabach

Wos isn noucha des. Da hamm d‘ kinner a neddamol a Bushaisla*…

Zitat eines Reisenden nachdem er durch Buchschwabach kam. Buchschwabach ist schön. Aber es fehlt an Einzelhandel im Ort. Es muss sich was ändern! OK. Klar gibt es auch Wartehäuschen an den Haltestellen – bis auf eine Haltestelle. Diese ist direkt an der B14. Und eben da fehlt auch laut Aussage einiger Einwohner dringend ein Bushaisla*.
*Bushaisla = fränkischer Ausdruck für Wartehäuschen

Wie ist Ihre Meinung zum aktuellen Stand der Dinge in Buchschwabach?

8 Gedanken zu „startseite“

  1. Ich verstehe nicht warum die Leute sich, wie es in unzählig vielen kleinen Dörfern am laufenden Band geschieht, mit tollen Bildern und versüßten Argumenten einlullen lassen und sich freiwillig riesige Industiekisten auf die Wiese wünschen. Ich wünsche allen Befürwortern in Roßtal gute Lungen für mehr Stickoxide und Ruß, gesunde Ohren und Nerven für mehr Verkehrslärm und scharfe Augen, die durch diese riesigen Kisten in die freie Natur schauen können.

  2. Ich bin nicht in Roßtal ansässig, verfolge das Thema aber mit Interesse.
    Mich beschäftigen diese Fragen:
    Zitat:
    „… Gesellschafter Mathias Mendel:
    In 50 Kilometer Umkreis ist die Suche nach geeigneten Flächen vergeblich gewesen …“
    Das ist ein großes Gebiet! Ich kann mir nicht vorstellen, dass keine Flächen vorhanden gewesen wären. Doch anscheinend hatten die dortigen Gemeinden ihre Gründe gegen ein Bauvorhaben dieser Größenordnung. Und diese Gründe sind mit Sicherheit auch auf Buchschwabach anwendbar.
    Warum sind die aufgeführten Vorteile kein Anlass für die Gemeinde Ammerndorf die Firma Dataform in ihrem Gemeindegebiet halten zu wollen?

    1. Hallo Frau Hetzel,
      eine gute Frage: Die Dataform ist ca. 7 km von Buchschwabach entfernt. Die einzig sinnvoll freie Fläche ist in der Tat Buchschwabach. Und diese Fläche ist seit 2018 vom Marktgemeinderat auch für Gewerbe genehmigt. Klappt das nicht, dann müssten viele Arbeitnehmer viel mehr Strecke fahren. Das wäre nicht gut für die Umwelt.
      Ammerndorf hätte sehr gern die inzwischen 42-jährige Firma gehalten. Siehe auch Gespräch mit Ammerndorfs Bürgermeister – link. Viele Bürger in Roßtal erfahren erst jetzt die Hintergründe. Viele bereuen ihre Unterschrift zum Bürgerbegehren. Denn neben der dataform wird auf gleicher Fläche ein Zukunftsbereich für kleine, kreative Unternehmen entstehen.
      Inzwischen bekommen wir sogar immer mehr GRÜNE Unterstützer. Die dataform ist seit Jahren Mitglied im Umweltpakt Bayern – link und möchte als erstes Unternehmen im Landkreis 30.000qm Biotop in direkter Firmennähe schaffen. Wir Unterstützer von ZukunftRosstal und immer mehr Bürger im Marktgebiet wünschen uns lokale Arbeitsplätze und neue Ideen, die Ökologie und Nachhaltigkeit endlich anpacken.

    2. Weil Ammerndorf nicht den Platz zur Verfügung stellen kann, der in Buchschwabach zum Bebauen vorgesehen ist. Dataform in Ammerndorfs Ortsmitte – das ist für mich kein „Bild“. Wird die Firma aus drei Standorten zu einem gemacht, werden hier auch vielfältige Einsparungen vorgenommen.

      Würde Dataform z.B. Nach Rohr ausweichen, dann würden die Buchschwabacher das deutlicher merken, da dann immer ein Nadelöhr durchfahren würde. Das GG Buchschw. Liegt schon in Richtung Autobahn – der Verkehr wird nicht in den Ort gelegt, sondern aus dem Ort raus – wahrscheinlich nicht gänzlich, aber größtenteils.

      Abschließend: manchmal habe ich den Eindruck, dass „man“ in Roßtal (allgemein) schnell mal gegen alles ist.

  3. Gewerbegebiet Erweiterung Buchschwabach Plakate einer „Bürgerinitiative

    Die aufgestellten Plakate schüren mit Halbwahrheiten und primitiven Schlagworten Stimmung gegen eine vom Marktgemeinderat mit 16:4 beschlossene Ansiedlung der Firma Dataform.

    Das ist die eine Seite. Den Aussagen auf den Plakaten ist noch zu begegnen.

    Die andere Seite ist, wer steckt hinter der Bürgerinitiative Rosstal?
    Normalerweise muß auf jedem Plakat der Verantwortliche V.i.d.P. mit voller Anschrift genannt sein!

    Haben die BN-Ideologen- die wahrscheinlich dahinter stecken- nicht den Mut sich offen zu ihren schütteren Argumenten zu bekennen?

    Ich habe die Polizei in Stein auf die fehlende Anschrift auf den Plakaten hingewiesen. Bin gespannt ob die was unternehmen.

    Rainer Heberl

  4. Erweiterung Gewerbegebiet Buchschwabach

    Der Bund Naturschutz ist eine Organisation, die schon viel Vernünftiges gesagt und in die Wirklichkeit umgesetzt hat.
    Wie halt überall gibt es neben der Fraktion der Realisten und Vernünftigen auch die „Ideologen“, die auf Teufel komm raus ihre Ideen -auch mit fragwürdigen Methoden- durchsetzen wollen.
    In Roßtal scheint mir das Ideologische über das Vernünftige gesiegt zu haben.
    Wie sonst ist es zu erklären, wenn mit Halbwahrheiten Panikmache betrieben wird. siehe unten stehendes Plakat!
    Ich kann nur hoffen, dass die Bürger Roßtals auf diese Art der Argumentation am 8.9. nicht hereinfallen und dem Ratsbegehren ihre Stimme geben und somit den Roßtaler Ideologen ihre Grenzen aufzeigen.
    Ps. Übrigens sind die BNler aus Roßtal nicht mal Manns genug ihre Urheberschaft, so wie es das Gesetz erfordert im Sinne der V.i.S.d.P auf ihre Plakate zu drucken.

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